architekt heimbrodt hahner
 

Referenz
Hahner

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Die ersten Gedanken und Ideen liegen mehrere Jahre zurück. Die Landwirtschaft zu
klein, um rentabel zu sein, die Scheune zu groß, um eine andere geeignete Nutzung
zu finden. So stand ich, Thomas Hahner, oft alleine in der Scheune, um eine
sinnvolle Nutzung zu finden. Das Grundfundament befand sich in einem guten
Zustand, erbaut 1963 von einer bekannten Hünfelder Baufirma. In Anbetracht der
unsicheren Zeiten kam mir der Gedanke, eine Immobilie zu erstellen, um später eine
gute Rendite zu erlangen. Daraufhin konstruierten meine Frau und ich folgendes
Grundkonzept:

  • Integrieren des massiven Teils der Scheune in ein 2-Etagen-Mietshaus.

Mit unseren Vorstellungen gingen wir zum Bauinfo-Abend der VR-Bank Nordrhön. An
diesem Abend wurde von A - Z über den Bau eines Objektes berichtet. Hierbei sahen
und hörten wir auch zum ersten Mal von unserem späteren Architekten Norman
Heimbrodt. Seine Ausführungen kamen unseren Vorstellungen sofort sehr nahe.
Nach dem ersten Ortstermin, an dem er sich gleich Bilder über das vorhandene
Objekt machte, trafen wir uns wenige Tage später in seinem Büro. In einer
angenehmen Atmosphäre wurden unsere Gedanken und die positiven Ideen von
Herrn Heimbrodt immer konkreter. So erarbeiteten wir ein Grundkonzept für die
späteren zwei Mietswohnungen.

  • 2 Trockenräume 18 m² / 12 m²
  • Großes Treppenhaus, viel Licht
  • ModerneWohnung, viel Licht, 90 m²
  • Dachwohnung, viel Licht, großes Raumempfinden, 75 m²
  • Garage 24 m²
  • 3 Stellplätze
  • Freisitz
  • Terrasse

Unsere anfänglichen Bedenken gegenüber dem „Modernen Stil“ konnte unser
Architekt mit seinen Vorstellungen und den passenden kostengünstigen Einfällen
verwischen.

So wurde das Vorhaben weiter vorangetrieben und zum Schluss in die Tat
umgesetzt.

Vom ersten Tag an zeigte sich Norman Heimbrodt immer präsent um die fachliche
Zusammenstellung von vorhandener Substanz und Neubau zielgerecht ineinander
fließen zu lassen.

An einem Objekt wie diesem, bei dem eine sehr hohe Eigenleistung vollbracht wurde,
kamen durch Erschöpfung öfters Zweifel am Gesamtkonzept. Mit positiven
Gedanken und der Zuversicht auf ein gutes Gelingen des Vorhabens, richtete uns
Herr Heimbrodt immer wieder auf. Er war sich sicher, dass wir die beiden
Wohnungen durch die gute Lage und Gestaltung sicher schnell vermieten können

Diese Gedanken sollten sich später als richtig erweisen. So konnten wir die
Wohnungen, trotz riesigem Angebot in der Region, schnell und gut zur gewünschten
Zeit vermieten.
Bei den Interessenten zeigte sich dann, dass wir mit Herrn Heimbrodt den richtigen
Architekten gefunden hatten. Immer wieder wurden von Mietinteressierten die
Architektur, die großzügige Erschließung, die mit viel Tageslicht durchfluteten
Wohnungen und die moderne Raumaufteilung hervorgehoben. Besonders lobend
erwähnt wurde fast immer, dass jede Wohnung auch über einen separat
abschließbaren Trocken- und Lagerraum verfügt.

Das wir uns wohl die richtigen Gedanken und den richtigen Schritt zur Ausführung
gemacht hatten, zeigte sich bei einer Veranstaltung der Stadt Hünfeld im „ Golden
Stern“ in Großenbach. Hierbei sprach Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel unter
anderem über die Gesamtlage der Stadtteile und Ortskerne. Dabei ging er auf die
zukünftige Problematik der leerstehenden Scheunen in den Dörfern ein. Er gab zu
bedenken, dass sich die Besitzer schon heute Gedanken darüber machen müssten,
wie diese Objekte zu erhalten sind. Welche andere Nutzungen oder Ideen der
Rentabilität möglich sind.

Was für eine Erleichterung, dass wir alles hinter uns haben und im Einklang mit
unsrem Architekten Normen Heimbrodt eine zukunftorientierte Immobile gebaut
haben und uns daran erfreuen können.

Daten und Fakten

Objekt Umwandlung eines nicht mehr genutzten landwirtschaftlichen Gebäudes in eine rentable Immobilie
Standort Hünfeld-Großenbach
Bauherr Thomas und Iris Hahner
Bestand Wohnhaus, Doppelgarage, landwirtschaftliche Scheune, ca. 2.500 m² Grundfläche